Donnerstag, 8. Dezember 2022

Eisgerüste auf dem Kellerberg

Die meisten Aichacher Brauereien gewannen im Winter das Eis für die Kühlung des gebrauten Bieres auf diesen Gerüsten. Die Eiszapfen wurden abgeschlagen und dann in die Kühlkeller gebracht, um auch im Sommer in den Biergärten und Wirtschaften kühles Bier genießen zu können.



Für uns Kinder war der Kellerberg ein grusliger Ort war, denn wir glaubten, dass früher dort der Galgen stand. Im Winter konnte man dort oben und ein Stückchen weiter Richtung Oberwittelsbach wunderbar Schlitten fahren. Wenn da nicht die Angst gewesen wäre, ob es nicht doch noch irgenwelche armen Seelen gab, die dort zwischen den verlassenen Kellergebäuden herumspuken würden. In einem meiner Mittelalterkrimis lebte dor oben der Henker und Abdecker.

Aichach besaß im MIttelalter die Blutgerichtsbarkeit und beschäftigte einen Henker, der sogar einmal den Münchnern aushelfen musste, weil es in Aichach zu wenig Arbeit gab.
Am 12. Dezember 1835 fand in Aichach die letzte Hinrichtung statt. Die Mörderin Kreszenz Lechner aus Kühbach wurde vor ca. 15000 Schaulustigen geköpft.

Die eigentliche Hinrichtungsstätte lag an der Schrobenhausener Straße in der Nähe des Abzweigs nach Oberwittelsbach.

Mittwoch, 7. Dezember 2022

Dienstag, 6. Dezember 2022

Aichach im Jahr 1921

Heute habe ich eine Aichacher Ansichtskarte von 1921 für euch. Interessant finde ich, dass zwischen der Stadt und Oberbernbach noch gar nichts gebaut ist.

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Montag, 5. Dezember 2022

Unteres Tor in Aichach

Unteres Tor in Aichach in den sechziger Jahren

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Samstag, 3. Dezember 2022

Schrobenhausen am Wall

Lang, lang ist´s her - so sah ein Stück des Schulwegs aus, den ich 5 Jahre zu Fuß zurücklegte, den Rest von Aichach mit der Paartalbahn.
 

 

Mittwoch, 9. November 2022

Der neue Mittelalterthriller aus dem Wittelsbacher Land


Es ist für einige Leser interessant zu erfahren, wie so ein Autor auf manche seiner Ideen kommt. Meine weibliche Protagonistin hieß zu Beginn der Schreibarbeit Franziska von Sandizell. Bei einem Besuch in Aichach durfte ich an einer Führung durch das Wasserschloss von Haslangkreit teilnehmen. Eine sehr interessante Geschichte der Burg und auch der Familie der von Haslangs. So ab jetzt hieß sie Franziska von Haslang. Dann fand ich, vielleicht gäbe es ja auch noch einen passenderen Vornamen. Ich tausche mich gerne mit anderen Autorenkollegen aus, wie mit der Husumer Schriftstellerin Benedikta zu Stolberg. So, schnell den Vornamen geklaut und von diesem Zeitpunkt an, hieß die zeitweilige Begleiterin meines Ermittlers und Badermeisters Simon Schenk, Benedikta von Haslang. Ein Geheimnis habe ich euch verraten, viele andere weit spannendere warten in meinem neuen Mittelalterthriller auf euch. Ihr könnt natürlich auch bis Weihnachten warten.
 


Dienstag, 8. November 2022

Vetulus de Montanis und die Gebeine des Heiligen Sebastian auch als e-book


Mein Schätzchen gibt es jetzt auch als e-book zum Einführungspreis von € 3,99, egal ob auf den Labtop, Smartphone, Kindle oder Tolino. Später kostet es € 4,99.


Natürlich könnt ihr auch das Taschenbuch in allen Buchhandlungen, direkt beim Verlag oder in allen Online-Shops erwerben. Und wer ein Exemplar mit Signatur möchte kurze PN. Nicht vergessen – es weihnachtet sehr.

https://www.bod.de/buchshop/vetulus-de-montanis-und-die-gebeine-des-heiligen-sebastian-michael-peters-9783756838240